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Biologie an der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät
Neuer geschäftsführender Direktor

Das Department Biologie begrüßt herzlich seinen neuen geschäftsführenden Direktor Prof. Dr. Markus Pauly, Institut für pflanzliche Zellbiologie und Biotechnologie.

Botanik: Veröffentlichung in Plant Physiology

Welche Regulatoren bei Eisenmangel aktiv sind

Eisenmangel ist ein kritischer Umstand für Pflanzen, auf den sie mit speziellen genetischen Programmen reagieren. Biologinnen und Biologen der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) und der Michigan State University (MSU) untersuchten mit Methoden der Künstlichen Intelligenz, wie die regulatorischen Genabschnitte vorhergesagt werden können. (mehr...)

Biophysik: Veröffentlichung in Structure

Zellwachstum: Verflochtenes Netzwerk möglicher neuer Regulationsmechanismen entschlüsselt
Ein Forschungsteam von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) und vom Forschungszentrum Jülich (FZJ) hat zusammen mit Partnern der Universität Bonn den wichtigen EGF-Rezeptor näher untersucht. (mehr...)

HHU-Meeresbiologen veröffentlichen in Scientific Reports

Klimawandel: Saure Ozeane schädigen Schuppen von Haien
Haie haben eine ungewöhnliche Art von Schuppen, die sogenannten Dentikel. Eine Forschungsgruppe aus Südafrika und Deutschland unter Beteiligung von Jacqueline Dziergwa und Prof. Dr. Christopher Bridges von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) hat untersucht, wie sich der Klimawandel in Form saurerer Ozeane auf diese Strukturen auswirkt. Sie stellten eine Schädigung der Dentikel fest, wie sie nun in der Fachzeitschrift Scientific Reports berichten. mehr...

Veröffentlichung von HHU und Universität Hohenheim in Food Research International

Brot-Aroma: Moderne und alte Weizensorten schmecken gleich gut
Moderne Weizensorten liefern grundsätzlich ähnlich aromatische Brote wie die alten Sorten. Unterschiede bestehen zwischen einzelnen Sorten – und den Anbaugebieten. Das fand ein Team aus deutschen und Schweizer Forschern unter Federführung der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) und der Universität Hohenheim in Stuttgart heraus. mehr...

Veröffentlichung in Scientific Reports

Kupfer und Fruchtreifung – Wie das giftige Metall seinen Weg zum Ethylenrezeptor findet

Ethylen, ein kleiner, gasförmiger Kohlenwasserstoff, ist bekannt für seinen Einfluss auf die Reifung von klimakterischen Früchten. Diese Pflanzen nehmen Ethylen durch membranständige Proteine, sogenannte Ethylenrezeptoren, war. Forscher um Prof. Georg Groth an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) haben im Rahmen des Sonderforschungsbereiches 1208 untersucht, wie das an der Ethylen-Wahrnehmung beteiligte Kupfer zu den Ethylenrezeptoren transportiert wird. In der Zelle kommt das giftige Metall nicht frei vor, sondern muss von speziellen Proteinen, sogenannten Kupferchaperonen, geschützt werden. Diese Proteine transportieren Kupfer zielgerichtet durch die Zelle. Welche Proteine am Transport zu den Rezeptoren beteiligt sind, haben sie nun in der Fachzeitschrift Scientific Reports veröffentlicht. Demnach erreicht Kupfer die Ethylenrezeptoren auf zwei Wegen. mehr...

Ringvorlesung im Wintersemester 2019/20 - Klimawandel und ich

Anlässlich der aktuellen Debatte wird im Wintersemester 2019/20 an der Heinrich-Heine-Universität eine Ringvorlesung zum Thema Klimawandel angeboten. Dabei wird jede Woche eine Facette des Klimawandels erklärt werden und aufgezeigt werden, wie diese das eigene Leben beeinflusst und wie genau man selber aktiv werden kann. Dazu referieren unterschiedliche Experten, von der HHU und externe Gäste, zu Themen wie Umweltrecht, Mobilität oder Bioökonomie. mehr

Biologie an der HHU

An der HHU gehört die biowissenschaftliche Forschung zu den wichtigsten Schwerpunkten und wird zu den drittmittelstärksten in NRW gezählt.  Für Studenten bietet das Fach Biologie derzeit einen neuartigen Bachelorstudiengang Biologie mit variabler Regelstudienzeit an, der die Möglichkeit eröffnet, in der vierjährigen B.Sc. PLUS/International Variante einen integrierten Auslandsaufenthalt in den USA zu absolvieren. Als weiterführende Studiengänge bietet die Biologie einen zweijährigen Masterstudiengang M.Sc. Biologie und einen einjährigen eglischsprachigen Masterstudiengang M.Sc. Biology International an.

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