HHU StartMNFBiologie
Biologie an der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät
Coronavirus (COVID-19)

Informationen für Studierende und Lehrende der Biologie erhalten Sie auf unserer Coronainformationsseite

Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes

Unterwegs Mund und Nase bedecken
Die Infektionszahlen steigen und immer mehr HHU-Angehörige sind vor Ort. Deshalb gilt an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf ab sofort eine Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes, wenn man sich außerhalb des eigenen Arbeitsplatzes... (mehr...)

iGRADbio - Graduate Program for Biology Science at HHU Düsseldorf, Germany

Network, exchange, and training program to understand fundamental principles in biology
The iGRADbio Graduate Program offers a comprehensive, interdisciplinary PhD training program in the fields of molecular sciences, biochemistry, genetics, synthetic and quantitative biology, and computer sciences. Future PhD students will join courses in transferable and scientific skills, regular seminars and retreats and practical courses in state-of-the-art laboratory methods. Selected candidates can start their PhD projects in January 2021.

The iGRADbio program offers

  • Supervision of your research project by a thesis advisory committee
  • Interdisciplinary scientific training: lecture series, seminar courses and practical workshops
  • Active participation in institute seminars and international conferences
  • Training in “Transferable Skills”: scientific writing and presentation, grant writing, project management, career planning, etc …

Fellowships and Support   PhD students receive a position as doctoral researcher (50% EG13 TV-L, German civil service pay scale) for three years. The program will assist in all formal and legal affairs, such as visas, housing, health insurance and enrollment. Research Projects

Wilhelm Sander-Stiftung fördert Forschungsprojekt in der Biologie

Düsseldorfer Forscher finden Hinweise auf hormonelle Kontrolle des Darmkrebswachstums
Darmkrebs gehört in Deutschland zu den häufigsten Krebserkrankungen. Dabei ist die Erkrankungswahrscheinlichkeit für Frauen niedriger und die Heilungschance höher als bei Männern. Geschlechtsspezifische Unterschiede könnten durch eine schützende Rolle von Steroidhormonsignalwegen erklärt werden und Ansätze für neue Therapien bieten. In einem von der Wilhelm Sander-Stiftung geförderten Forschungsprojekt haben Wissenschaftler um Tobias Reiff von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf den Einfluss weiblicher Steroidhormone auf die Darmzellen der Taufliege Drosophila melanogaster untersucht und eine tumorunterdrückende Funktion des hormonkontrollierten Zellwachstumsfaktors Eip75B beobachtet. (mehr...)

Veröffentlichung in Current Biology

Wie Pflanzen für gleiche Samenabstände sorgen
Ein internationales Forschungsteam unter Leitung von Biologinnen und Biologen der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) hat untersucht, wie die Bildung von Samen mit dem Wachstum der Frucht koordiniert wird. Die zugrundeliegenden genetischen Steuerungsmechanismen erläutern sie in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Current Biology. (mehr...)

Prof. Dr. Eva Nowack - erfolgreiche Bleibeverhandlungen

Frau Dr. Eva Nowack hat die W2 Tenure Track W3 Professur im Rahmen der Bleibeverhandlungen an die HHU angenommen. Frau Prof. Dr. Eva Nowack leitet in dieser Position das Institut für Mikrobielle Zellbiologie seit dem 1. September 2020. Wir freuen uns sehr Frau Nowack bei uns behalten zu können.

Zoologie und Organismische Interaktionen: PNAS Paper

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der HHU haben nun im Rahmen der SFB 1182 „Entstehen und Funktionieren von Metaorganismen“ die Prinzipien der phänotypischen Plastizität am Beispiel des Süßwasserpolypen Hydra untersucht. Dazu beobachteten sie, wie sich die Temperatur und die Anwesenheit bestimmter sie besiedelnder Bakterien auf die Individualentwicklung der Nesseltiere auswirken. Die Forschenden konnten zwei spezifische Peptide identifizieren, die die Reaktion des Polypen auf Einflüsse aus seiner Umwelt steuern. Ihre Ergebnisse veröffentlichten sie kürzlich in der Fachzeitschrift PNAS. (mehr...)

Aktuelle Publikation in PNAS

Pflanzenzellen sind von einer Zellwand umgeben, welche aus einem Komposit aus mehreren Polymeren besteht, z.B. Zellulose, dem am häufigsten vorkommenden Polymer auf diesem Planeten. Die Zellwand schützt die Zelle nicht nur vor äusseren Einflüssen, sondern erlaubt auch das Wachstum der Zelle und spielt daher eine wichtige Rolle im Pflanzenwachstum. Zellwände stellen den massenmässig den Grossteil der pflanzlichen Biomasse dar (z.B. Holz, Stroh) und sind daher auch als eine erneuerbare Resource anzusehen.

Hauptfragstellung der Forschung des HHU-CEPLAS-Forscher Prof. Dr. Markus Pauly (Institut für pflanzliche Zellbiologie und Biotechnologie) ist es die Biosynthese dieser Wandpolymere in der Pflanze auf molekularer Ebene aufzuklären. 

Nun ist es Kolleginnen und Kollegen der Michigan State University, USA, in Kooperation mit seinem Forscherteam  gelungen eindeutig die Gene für die Synthese einer Hemizellulose zu identifizieren. Hemizellulosen vernetzten Zellulose und sind damit ein integraler Bestandteil der Struktur und auch Funktion der Zellwand. Durch Mutantenkombinationen der Modelpflanze Arabidopsis thaliana ist es dem Team gelungen, Pflanzen zu generieren, denen die Hemizellulose komplett in der Zellwand fehlt. Überraschender Weise wächst diese Mutantenpflanze fast normal, was darauf hindeutet, dass die Pflanze ein Reserve-Systeme besitzt, was die Funktionen der Hemizellulose übernehmen kann.
https://www.pnas.org/content/early/2020/07/30/2007245117

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Ein paar Möbel zuviel, Drucker defekt und noch Toner übrig, die Zentrifuge schon entsorgt aber die Rotoren noch vorhanden, Projekt erfolgreich abgeschlossen und wohin mit dem restlichen Verbrauchmaterial....
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