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News-Archiv 2022


Neurobiologie | Neues Hightech-​Mikroskop für die Hirnforschung

(09.06.2022) Am Institut für Neurobiologie ist ein neues Großgerät in Betrieb gegangen: ein FLIM-​Multiphotonen-Laserscanning-Mikroskop. Mit ihm sollen Ionenverschiebungen, insbesondere von Natriumionen, innerhalb von Nervengeweben gemessen werden. Dies kann neue Aufschlüsse sowohl über grundlegende Hirnfunktionen als auch über Fehlfunktionen bei neurodegenerativen Erkrankungen geben. (mehr...)


Molekulare Evolution | Dr. Martina Preiner erhält Düsseldorfer Förderpreis für Wissenschaften

(08-.06.2022) Am Abend überreichte Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller den Förderpreis für Wissenschaften der Landeshauptstadt Düsseldorf 2021 an Dr. Martina Preiner. Sie hat an der Heinrich-​Heine-Universität Düsseldorf am Institut für Molekulare Evolution promoviert. Die Ehrung fand im Düsseldorfer Rathaus statt, wo ebenfalls eine Reihe weiterer Nachwuchspreise an Künstlerinnen und Künstler verliehen wurden. (mehr...)


Auf das Umfeld kommt es an

(07.06.2022) Auch Prof. Dr. Guido Grossmann, Institut für Zell- und Interaktionsbiologie, musste pandemiebedingt länger auf seine Antrittsvorlesung, mit dem Titel: "Auf das Umfeld kommt es an - die sozialen Netzwerke von Proteinen, Pflanzen und eines Wissenschaftlers", warten. Im gut besuchten Hörsaal 6c konnte man viel über Netzwerke erfahren und im Anschluss bei Snacks und Getränken diskutieren und diese weiter ausbauen.


Entwicklungsgenetik | Titelgeschichte in EMBO reports Regulation der Stammzellen in Pflanzenwurzeln

(07.06.2022) Forschende des Instituts für Entwicklungsgenetik der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) untersuchten molekulare Faktoren, die den Erhalt der Stammzellen in Pflanzen steuern. Dass wesentliche Bereiche der darin involvierte Transkriptionsfaktoren der sogenannten PLETHORA-Familie eine Prion-ähnliche Struktur haben, beschreiben sie in der Titelgeschichte der Fachzeitschrift EMBO reports vom 7. Juni 2022.
Aus den sogenannten Stammzellen entwickeln sich im Laufe des Lebens alle Organe eines Organismus. Auch Pflanzen besitzen solche Stammzellen, mit denen sie – im Gegensatz zu uns Menschen – während ihres ganzen Lebens immer wieder neue Organe und Gewebe hervorbringen können. (mehr...)


CEPLAS | Podcast zur smarten Nutzpflanzenforschung

(02.06.2022) Der Podcast „Exzellent erklärt“ berichtet regelmäßig über die Arbeit der im Rahmen der Exzellenzstrategie geförderten Forschungscluster. In der 13. Folge „SMARTe Pflanzen für die Sicherung unserer Ernährung“ sprechen zwei Forschende des Exzellenzclusters CEPLAS, der von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) koordiniert wird: Prof. Dr. Maria von Korff Schmising vom HHU-Institut für Pflanzengenetik und Dr. Markus Stetter von der Universität zu Köln. (mehr...)


Antrittsvorlesung Frau Prof. Simone Prömel, Zellbiologie

(31.05.2022) Coronabedingt erst jetzt, hielt Frau Prof. Dr. Simone Prömel, Institut für Zellbiologie ihre Antrittsvorlesung zum Thema: »Rätselhafte Riesen -  Wie Adhäsions-GPCR Zellen kommunizieren lassen«.
Im Anschluss an den spannenden Vortrag waren alle Gäste noch zu einem Umtrunk eingeladen.


HHU erhält neuen Sonderforschungsbereich in der Pflanzenforschung

(27.05.2022) Die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) feiert einen großen Erfolg: Wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) heute bekannt gab, wird ein großes Verbundprojekt, ein Sonderforschungsbereich (SFB/Transregios (TRR)), an der HHU für die kommenden vier Jahre gefördert. Bei dem pflanzenwissenschaftlichen SFB/TRR 341 ist Prof. Dr. Maria von Korff Schmising Ko-Sprecherin, die Sprecherschaft liegt bei Prof. Dr. Juliette de Meaux von der Universität zu Köln. (mehr...)


Kinder entdecken die Welt der Forschung

(20.05.2022) Etwa 100 Kinder aus Düsseldorfer Grundschulen wurden von CEPLAS-Wissenschaftler*innen in die faszinierende Welt der Pflanzenforschung geführt.
In jedem zweiten Jahr findet der Fascination of Plants Day als weltweiter Aktionstag im Mai statt. Zum wiederholten Mal hat sich auch CEPLAS gemeinsam mit dem Institut für Quantitative und Theoretische Biologie und dem Team des Research and Education Projekts der Universität zu Köln mit einem Angebot für Grundschulen an diesem Aktionstag beteiligt. So wurden 4 Grundschulklassen eingeladen, an die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf zu kommen, dort etwas Uni-Luft zu schnuppern und die Superkräfte von Pflanzen kennenzulernen. (mehr...)


Physikalische Biologie | Toxische Oligomere aus humanem Gehirngewebe isoliert - und wieder zerstört

(19.05.2022) Derzeit wird die Zahl der weltweiten Demenzfälle auf über 50 Millionen geschätzt, wobei die Alzheimer-Krankheit für 60-80 Prozent aller Demenzfälle verantwortlich ist. Wenn sich die ersten kognitiven Symptome bemerkbar machen, dauert der Krankheitsprozess bereits seit Jahrzehnten an. Eine Heilung gibt es bislang nicht. Die Eliminierung von sogenannten Aβ-Oligomeren ist eine vielversprechende Strategie für die Entwicklung von Medikamenten gegen die Alzheimer-Krankheit. Zum ersten Mal gelang es dem Team um Professor Dieter Willbold, solche Aβ-Oligomere aus menschlichem Gehirngewebe zu isolieren, zu quantifizieren und zu zerstören. (mehr...)


Studierendenaustausch HHU – Michigan State University & Purdue University 2022

(16.05.2022) Im Sommersemester 2022 werden 10 Studierende der Michigan State University sowie 2 Studierende der Purdue University an der HHU studieren. Die internationalen Bachelorstudierenden kommen im Rahmen eines Austauschprogramms nach Düsseldorf, welches HHU Studierenden der Biologie und Biochemie einen 10-monatigen Aufenthalt an einer der Partneruniversitäten ermöglicht. Im August 2022 werden sechs HHU Studierende ihr Auslandsstudium an der MSU beginnen. Die amerikanischen Bachelorstudierenden nehmen an einem „Study Abroad“ Sommerprogramm teil. Während ihres Aufenthaltes an der HHU belegen die Austauschstudierenden ein 11-wöchiges Forschungspraktikum und gemeinsam mit den deutschen Studierenden ein englisch-sprachiges Seminar. 
Das Programm wurde 2010 mit einem Austausch von jeweils 3 Studierenden der HHU und der Michigan State University gestartet und ist seitdem auf zwei weitere Partneruniversitäten (Purdue University und University of Western Australia) ausgeweitet worden. Seit Start des Programms haben 90 HHU Studierende am Bachelor International Programm teilgenommen, während insgesamt bereits 108 Studierende aus den USA und Australien am Austauschprogramm teilgenommen haben. Nachdem das Austauschprogramm Corona-bedingt 2020 nicht und 2021 nur sehr eingeschränkt stattfinden konnte, freuen wir uns, dass wir dieses Jahr so viele Incomings empfangen können.


Genetik | Publikation in Metabolites: Abhängigkeit von Tumorstammzellen von der Fettsäureoxidation

(12.04.2022) Darmkrebs gehört zu den häufigsten Krebserkrankungen – neueste Daten zeigen, dass das Wachstum des Tumors hierbei abhängig von der Verfügbarkeit bestimmter Nährstoffe sein könnte. Durch Analyse von umfangreichen Sequenzierungsdatensätzen konnte ein Team um Dr. Tobias Reiff von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) und Dr. Zeus Antonello vom Cooper Hospital in Philadelphia zeigen, dass Tumorstammzellen von der Energiegewinnung aus dem Fettsäureabbau abhängig sind. Gezieltes Entfernen der für den Fettsäureabbau essentiellen Enzyme in einem eigens für diese Studie entwickelten Darmkrebs-Tiermodells führt zu einer starken Reduktion des Darmkrebswachstums. Die Ergebnisse wurden nun in der Fachzeitschrift Metabolites veröffentlicht. (mehr...)
Link zur Pressemitteilung der Wilhelm Sander-Stiftung


Baustart für neues Forschungsgebäude PEAC

(06.04.2022) Am 6. April legten Prof. Dr. Anja Steinbeck, Rektorin der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU), Dr. Dirk Günnewig, Staatssekretär im Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und Gabriele Willems, Geschäftsführerin des BLB NRW den Grundstein für das „Plant Environmental Adaptation Center“, kurz PEAC. Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB NRW) errichtet den von Bund, Land Nordrhein-Westfalen und der HHU finanzierten Forschungsneubau im Süden des Campus. Er wird ab 2024 über 50 Forschenden verschiedener Disziplinen Platz bieten. (mehr...)


Renommierte Auszeichnung: HHU-Biotechnologe Prof. Dr. Nick Wierckx erhält ERC Consolidator Grant

(22.03.2022) Der Europäische Forschungsrat gab am 17. März bekannt, dass Prof. Dr. Nick Wierckx, der am Institut für Bio- und Geowissenschaften des Forschungszentrums Jülich tätig ist, einen der renommierten Consolidator Grants erhält. Wierckx hat eine Professur an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) nach dem „Jülicher Modell“. Für sein Projekt zu gezielt genetisch modifizierten, lösungsmitteltoleranten Pseudomonas-Bakterien werden ihm und seinem Team über einen Zeitraum von fünf Jahren rund zwei Millionen Euro Fördermittel zur Verfügung gestellt. (mehr...)


HHU-Ausgründung gibt Schenkung an Universitätsstiftung: Priavoid-Gründer unterstützen Forschung

(21.03.2022) Zwei Gesellschafter der Priavoid GmbH, die 2017 aus dem Institut für Physikalische Biologie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) und dem Forschungszentrum Jülich (FZJ) ausgegründet wurde, schenken der Universitätsstiftung Anteilswerte ihres Unternehmens. „Wir wollen der HHU etwas von dem zurückgeben, womit sie uns unterstützt hat“, so Prof. Dr. Dieter Willbold und Prof. Dr. Dr. h.c. Detlev Riesner. Die Schenkung hat aktuell einen Wert von rund 300.000 Euro. (mehr...)


HHU Gastgeberin von 1.100 deutschen Mikrobiologen: Eine Mikrobe kommt selten allein – lernen von mikrobiellen Netzwerken

(02.03.2022) Vom 21. bis zum 23. Februar 2022 fand an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) die Jahrestagung der deutschen Vereinigung für Allgemeine und Angewandte Mikrobiologie VAAM2022 statt. Rund 1.100 Forscherinnen und Forscher nahmen an der hybriden Veranstaltung teil. Inhaltliche Schwerpunkte waren unter anderem mikrobielle Netzwerke, Wirt-Pathogen-Interaktionen und Biotechnologie. (mehr...)


Neurobiologie | Publikation im Journal for Neuroscience: Neues bildgebendes Verfahren enthüllt Ursachen von Hirnödemen

(31.01.2022) Hirnödeme sind eine gefährliche Komplikation bei vielen Erkrankungen des Gehirns, etwa eines Schlaganfalls. Forschende des Instituts für Neurobiologie der Heinrich-​Heine-Universität Düsseldorf (HHU) entwickelten mit Bonner Kollegen und unter Beteiligung eines Berliner Optoelektronik-​Unternehmens ein neues Messverfahren, mit dem sie die zellulären Ursachen von Hirnödemen besser entschlüsseln können. Dass vor allem der Ionenkanal TRPV4 eine wichtige Rolle spielt, beschreiben sie im aktuellen Journal der amerikanischen Society for Neuroscience. (mehr...)


Physikalische Biologie | Publikation Translational Psychiatry: Neue Studie zeigt mögliche Ursachen von psychiatrischen Erkrankungen

(11.01.2022) Das eine fehlerhafte Proteinbildung in Zusammenhang mit der Entstehung von bestimmten psychiatrischen Erkrankungen steht, haben jetzt erstmals Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich und der Heinrich-Heine-Universität (HHU) Düsseldorf in einer Studie gezeigt. Im Zentrum der Untersuchungen stand dabei das Protein DISC1 (Disrupted in Schizophrenia 1). Eine Fehlfunktion von DISC1 wurde bereits bei Krankheiten wie Schizophrenie, bipolaren Störungen und schweren Depressionen beobachtet. (mehr...)


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