Zum Inhalt springenZur Suche springen

Biologie an der Mathematisch-​Naturwissenschaftlichen Fakultät

Biologie an der Mathematisch-​Naturwissenschaftlichen Fakultät

Biologie an der Mathematisch-​Naturwissenschaftlichen Fakultät

Biologie an der Mathematisch-​Naturwissenschaftlichen Fakultät

  HOME  |  KONTAKT  |  INSTITUTE  |  FACHSCHAFT  |  STUDIUM  |  FORSCHUNG  |  PROFILE  |  JOBS  |  WERKSTATT  |  SERVICE  

Department Biologie
Geschäftsstelle +49 211 81-15581 Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Universitätsstrasse 1
Gebäude: 26.24
Etage/Raum: U1.068


News

Molekulare Physiologie | Veröffentlichung in PLoS Genetics: Genaue Methode zur Bestimmung aktiver Gene Biologie

(12.08.2021) Die gesamte DNA eines Organismus ist deutlich umfangreicher als das tatsächliche genutzte Genom. Ein Konsortium von deutschen und US-​Forschenden unter Beteiligung der Heinrich-​Heine-Universität Düsseldorf (HHU) und des Max-​Planck-Instituts für Pflanzenzüchtung Köln (MPIPZ) entwickelte eine Methode, die in einer einzigen Analyse alle Bereiche des aktiven Genoms bestimmen kann. Sie stellen ihre Ergebnisse anhand der Nutzpflanze Mais in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift PLoS Genetics vor. (mehr...)


Innovative Lehre in Corona-Zeiten: High-Tech-Mikroskope vom heimischen Sofa steuern

(10.08.2021) Die praktische Laborarbeit war während der Corona-Pandemie sehr eingeschränkt. Am Center for Advanced Imaging (CAi) der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) werden erfolgreich Remote-Schnittstellen eingesetzt, damit Studierende die Bedienung moderner Mikroskope und die Auswertung der gewonnenen Bilder erlernen. (mehr...)


Physikalische Biologie | Veröffentlichung in Nature Communications: Alzheimerforschung: Neue Erkenntnisse zur Bildung schädlicher Proteinklümpchen

(10.08.2021) Kleine Zusammenlagerungen von Proteinen, sogenannte Aβ-Oligomere, gelten als Hauptverdächtige für die Entstehung der Alzheimer-Demenz. Wo und unter welchen Bedingungen die schädlichen Verklumpungen entstehen, ist bislang jedoch noch unklar. Forschende der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) und des Forschungszentrums Jülich (FZJ) haben nun zusammen mit Partnern der Universität und Uniklinik Köln festgestellt, dass ein leicht saures Milieu für die Entwicklung förderlich ist. Die Oligomere bilden sich darin rund 8.000-mal schneller als bei einem neutralen pH-Wert, wie die Forschenden in der Fachzeitschrift Nature Communications schreiben. Ein solch leicht erniedrigter pH-Wert liegt etwa in bestimmten Unterstrukturen der Nervenzellen vor. (mehr...)


Prof. Dr. Maria von Korff Schmising in Leopoldina gewählt

(06.07.2021) Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina hat die Düsseldorfer Pflanzenforscherin Prof. Dr. Maria von Korff Schmising zu ihrem Mitglied gewählt. Sie leitet das Institut für Pflanzengenetik an der Heinrich-​Heine-Universität Düsseldorf (HHU) und ist Mitglied des Exzellenzclusters CEPLAS. (mehr...)


Professor Dr. Carsten Sachse neuer Direktor am Ernst-​Ruska-Centrum am FZJ

(29.06.2021) Zum 1. Mai wurde Prof. Dr. Carsten Sachse als Leiter des Bereichs Strukturbiologie am „Ernst-​Ruska-Centrum für Mikroskopie und Spektroskopie mit Elektronen“ am Forschungszentrum Jülich ernannt. Gleichzeitig wurde der Experte für Kryo-​Elektronenmikroskopie zum W3-​Professor am Department Biologie der Heinrich-​Heine-Universität Düsseldorf. (mehr...)


Dr. Yvonne Stahl zur außerplanmäßigen Professorin ernannt

(28.06.2021) Die WE-Biologie gratuliert, Dr. Yvonne Stahl wurde am 28.06.2021 die Ernneungsurkunde zur außerplanmäßigen Professorin von Prof. Dr. Dr. Peter Kleinebudde, Dekan der Math.-Nat. Fakultät, überreicht.


Strukturbiologie | Publikation in Cell: Membranproteine von Bakterien und Menschen zeigen überraschende Gemeinsamkeiten

(24.06.2020) Forschungskooperation des Forschungszentrums Jülich (FZJ) und der Johannes Gutenberg-​Universität Mainz (JGU) mit HHU-​Beteiligung findet ähnliche Strukturen und Aufgaben bei Membranproteinen bei Bakterien und beim Menschen. Die Forscherinnen und Forscher decken die Struktur und Funktion von PspA auf und vermuten eine evolutionäre Abstammung dieses Bakterienproteins von der ESCRT-​Proteinfamilie, wie sie in der renommierten Fachzeitschrift Cell berichten. (mehr...)



Verantwortlichkeit: