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Biologie an der Mathematisch-​Naturwissenschaftlichen Fakultät

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Department Biologie
Geschäftsstelle +49 211 81-15581

Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Universitätsstrasse 1
Gebäude: 26.24
Etage/Raum: U1.068

24.06.2024, 4:00 p.m. CET, Prof. Jill Anderson, University of Georgia, USA

Title of the talk: “Local adaptation in a rapidly changing climate: Insights from a North American wildflower”

 Lecture hall 26.11. HS 6A, Heinrich-Heine-University, Düsseldorf (hybrid)


Molekulare Enzymtechnologie | Prof. Dr. Karl-​Erich Jaeger verabschiedet

(14.06.2024) Am 28. Mai 2024 wurde Prof. Dr. Karl-​Erich Jaeger, langjähriger Leiter des Instituts für Molekulare Enzymtechnologie der Heinrich-​Heine-Universität Düsseldorf (HHU) und am Forschungszentrum Jülich (FZJ), mit einem Festsymposium verabschiedet. Prof. Jaeger prägte die Enzymforschung maßgeblich und setzte sich sehr für die Praxisanwendung von Enzymtechnologie ein.
Enzyme sind biologische Makromoleküle, die in den Zellen chemische Reaktionen katalysieren – diese also erheblich beschleunigen. Sie dienen in den Zellen unter anderem für die Herstellung von Strukturbausteinen und für den Stoffwechsel. Die Zellen bilden ihre Enzyme mithilfe ihrer Ribosomen; die Baupläne sind in der Erbanlage kodiert. (mehr...)


Stoffwechselphysiologie | Veröffentlichung in Nature Cardiovascular Research: Neuer Ansatz gegen Fettleber

(13.06.2024) Immer häufiger verursachen Fettlebererkrankungen (sogenannte steatotische Lebererkrankungen, kurz SLD) ein Versagen des lebenswichtigen Organs Leber. Ein Team unter Leitung von Forschenden des Instituts für Stoffwechselphysiologie der Heinrich-​Heine-Universität Düsseldorf (HHU) in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Diabetes-​Zentrum (DDZ) und weiteren Partnern hat nun herausgefunden, dass eine bestimmte gesättigte Fettsäure in Blutgefäßen zur Produktion des Signalmoleküls SEMA3A führt, weswegen die „Fenster“ in den Blutgefäßen verschlossen werden. Dies behindert den Fetttransport in Richtung Fettgewebe. In der Fachzeitschrift Nature Cardiovascular Research berichten die Forschenden, dass sich die Fenster wieder öffnen und sich das Fett in der Leber verringert, wenn SEMA3A gehemmt wird. (mehr...)


European Postdoctoral Fellowships | Stipendiatin in europäischem Nachwuchsförderprogramm am Institut für Entwicklungsgenetik

(06.05.2024) Die Europäische Kommission vergibt in einem hochkompetitiven Verfahren im Rahmen des Marie Skłodowska-Curie-Programms „European Postdoctoral Fellowships“ an internationale Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler, die einen Forschungsaufenthalt im Ausland planen. Die Forschende, Dr. Qian Xing , die bei der 2023er-Ausschreibung erfolgreich war, wird einen Forschungsaufenthalt am Institut für Entwicklungsgenetik durchführen. (mehr...)


Kinder entdeckten die Superkräfte von Pflanzen

(27.05.2024) Rund 100 Kinder aus Düsseldorfer Grundschulen wurden von CEPLAS-Wissenschaftler*innen in die faszinierende Welt der Pflanzenforschung eingeführt.
Im Rahmen des internationalen „Fascination of Plants Day“ besuchten rund 100 Düsseldorfer Grundschulkinder die Heinrich-Heine-Universität zu einem spannenden Workshop mit dem Titel "Pflanzen haben Superkräfte". Ziel des von CEPLAS und dem Institut für Quantitative und Theoretische Biologie (HHU) veranstalteten Workshops war es, den Kindern die faszinierende Welt der Pflanzen näher zu bringen und Einblicke in die Pflanzenforschung zu ermöglichen. (mehr...)


SFB 1535 | MibiNext Workshop „Synthetic Design and Analysis of Microbial Communities“

(23.05.2024) Vom 14. bis 16. May fand der erste MibiNext Workshop statt. Der Workshop „Synthetic Design and Analysis of Microbial Communities“ wurde organisiert von Prof. Dr. Ilka Axmann (Synthetic Microbiology, HHU), Prof. Dr. Lars Blank (Applied Microbiology, RWTH) und Prof. Dr. Nick Wierckx (Microbial Catalysis, FZJ). Durch die tatkräftiger internationaler Unterstützung von Prof. Dr. Daniel Ducat und Dr. Manos Kokarakis von der Michigan State University, Prof. Dr. YagutAllahverdiyeva-Rinne von der University of Turku sowie Prof. Dr. Katja Bühler aus dem Helmholtz - Centre for Environmental Research, erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine praxisorientierte Einführung in die Grundlagen der synthetischen Gestaltung mikrobieller Gemeinschaften und deren Analyse. Sie tauchten ein in die innovative Welt der mikrobiellen Biotechnologie und entdeckten die spannenden Möglichkeiten, die diese Disziplin bietet.Vom 14. bis 16. May fand der erste MibiNext Workshop statt. Der Workshop „Synthetic Design and Analysis of Microbial Communities“ wurde organisiert von Prof. Dr. Ilka Axmann (Synthetic Microbiology, HHU), Prof. Dr. Lars Blank (Applied Microbiology, RWTH) und Prof. Dr. Nick Wierckx (Microbial Catalysis, FZJ). Durch die tatkräftiger internationaler Unterstützung von Prof. Dr. Daniel Ducat und Dr. Manos Kokarakis von der Michigan State University, Prof. Dr. YagutAllahverdiyeva-Rinne von der University of Turku sowie Prof. Dr. Katja Bühler aus dem Helmholtz - Centre for Environmental Research, erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine praxisorientierte Einführung in die Grundlagen der synthetischen Gestaltung mikrobieller Gemeinschaften und deren Analyse. Sie tauchten ein in die innovative Welt der mikrobiellen Biotechnologie und entdeckten die spannenden Möglichkeiten, die diese Disziplin bietet.


iGEM2024 | HHU-​Projekt KlothY: Bakterien und Hefen produzieren nachhaltige Textilstoffe

(21.05.2024) Zum neunten Mal geht ein studentisches Team der Heinrich-​Heine-Universität Düsseldorf bei iGEM an den Start, dem internationalen studentischen Wettbewerb der synthetischen Biologie. In den kommenden sechs Monaten werden die diesjährigen Teammitglieder ein synthetisches Textilgewebe entwickeln, mithilfe einer Ko-​Kultur aus Bakterien und Hefen. Das vorrangige Ziel der Studierenden ist, eine nachhaltige und gleichwertige Alternative zu Textilien aus konventioneller Textilproduktion zu erzeugen. (mehr...)


Evolutionäre Zellbiologie (AG Gould) | Veröffentlichung in PLoS: Anpassung von Mitochondrien und Plastiden beim Landgang der Pflanzen

(07.05.2024) Algen- und Pflanzenzellen beherbergen zwei Kompartimente endosymbiotischen Ursprungs, Mitochondrien und Plastiden. Diese Organellen haben sich im Laufe von Hunderten von Millionen Jahren erheblich verändert, während sich Algen und Pflanzen neuen Habitaten anpassen. Ein Team der HHU untersuchte die Koevolution von Mitochondrien und Plastiden und konzentrierte sich dabei auf eine Zeit vor mindestens 500 Millionen Jahren, als Landpflanzen aus einer Alge evolvierten. Ihre Ergebnisse stellen sie in PLoS Biology vor. Raval und Kollegen untersuchten Hunderte von Genomen und assemblierten, auch basierend auf verfügbarer Proteomdaten, die Proteome von Algen und Pflanzenvorfahren an evolutionär kritischen Diversifizierungspunkten durch eine Methode, die als „ancestral state reconstruction“ bekannt ist. Das Team identifizierte kritische Veränderungen im Zusammenhang mit der Informationsverarbeitung, der Entwicklung und dem Stoffwechsel, welche die Umwandlung unseres felsigen Planeten in eine grüne Oase begleiteten und so die Entstehung einer reichen biologischen Vielfalt an Land ermöglichten.


Hohe US-​Auszeichnung | Prof. Dr. Wolf B. Frommer in die National Academy of Sciences aufgenommen

(03.05.2024) Die National Academy of Sciences (Nationale Akademie der Wissenschaften) der Vereinigten Staaten von Amerika hat die Wahl der diesjährigen Mitglieder in Anerkennung ihrer herausragenden und kontinuierlichen wissenschaftlichen Leistungen bekannt gegeben. Unter den ausgezeichneten Universitätsforschenden ist Prof. Dr. Wolf B. Frommer von der Heinrich-​Heine-Universität Düsseldorf (HHU) dieses Jahr der einzige in Deutschland Forschende. (mehr...)


Molekulare Enzymtechnologie | Coverstory im JACS Au: Neuer Ansatz für Antibiotikaentwicklung

(02.05.2024) Der Krankenhauskeim Pseudomonas aeruginosa ist auch wegen seiner Resistenz gegen zahlreiche Antibiotika gefährlich. Ein Forschungsteam der Heinrich-​Heine-Universität Düsseldorf (HHU) und des Forschungszentrums Jülich (FzJ) hat nun einen Mechanismus gefunden, der es ermöglicht, die Virulenz des Keims abzuschwächen. Auf diesem Wissen aufbauend kann ein neuer Ansatz für Antibiotika entwickelt werden, wie die Autoren in der Fachzeitschrift JACS Au darlegen. Die Herausgeber der Zeitschrift widmeten dieser Entdeckung eine Coverstory.
Das Bakterium Pseudomonas aeruginosa verursacht beim Menschen häufig eine sogenannte „nosokomiale Infektion“. Es ist also einer der gefährliche Krankenhauskeime, der gegen mehrere Antibiotika resistent ist. Besonders immungeschwächte Patienten sind davon betroffen. Die WHO setzte P. aeruginosa auf die Liste der Keime, gegen die mit besonderer Anstrengung nach neuen Behandlungsmöglichkeiten geforscht werden soll. (mehr...)



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