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Biologie an der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät
Coronavirus (COVID-19)

Informationen für Studierende und Lehrende der Biologie erhalten Sie auf unserer Coronainformationsseite


Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes

Unterwegs Mund und Nase bedecken
Die Infektionszahlen steigen und immer mehr HHU-Angehörige sind vor Ort. Deshalb gilt an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf ab sofort eine Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes, wenn man sich außerhalb des eigenen Arbeitsplatzes... (mehr...)

Prof. Dr. Eva Nowack - erfolgreiche Bleibeverhandlungen

Frau Dr. Eva Nowack hat die W2 Tenure Track W3 Professur im Rahmen der Bleibeverhandlungen an die HHU angenommen. Frau Prof. Dr. Eva Nowack leitet in dieser Position das Institut für Mikrobielle Zellbiologie seit dem 1. September 2020. Wir freuen uns sehr Frau Nowack bei uns behalten zu können.

Zoologie und Organismische Interaktionen: PNAS Paper

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der HHU haben nun im Rahmen der SFB 1182 „Entstehen und Funktionieren von Metaorganismen“ die Prinzipien der phänotypischen Plastizität am Beispiel des Süßwasserpolypen Hydra untersucht. Dazu beobachteten sie, wie sich die Temperatur und die Anwesenheit bestimmter sie besiedelnder Bakterien auf die Individualentwicklung der Nesseltiere auswirken. Die Forschenden konnten zwei spezifische Peptide identifizieren, die die Reaktion des Polypen auf Einflüsse aus seiner Umwelt steuern. Ihre Ergebnisse veröffentlichten sie kürzlich in der Fachzeitschrift PNAS. (mehr...)

Aktuelle Publikation in PNAS

Pflanzenzellen sind von einer Zellwand umgeben, welche aus einem Komposit aus mehreren Polymeren besteht, z.B. Zellulose, dem am häufigsten vorkommenden Polymer auf diesem Planeten. Die Zellwand schützt die Zelle nicht nur vor äusseren Einflüssen, sondern erlaubt auch das Wachstum der Zelle und spielt daher eine wichtige Rolle im Pflanzenwachstum. Zellwände stellen den massenmässig den Grossteil der pflanzlichen Biomasse dar (z.B. Holz, Stroh) und sind daher auch als eine erneuerbare Resource anzusehen.

Hauptfragstellung der Forschung des HHU-CEPLAS-Forscher Prof. Dr. Markus Pauly (Institut für pflanzliche Zellbiologie und Biotechnologie) ist es die Biosynthese dieser Wandpolymere in der Pflanze auf molekularer Ebene aufzuklären. 

Nun ist es Kolleginnen und Kollegen der Michigan State University, USA, in Kooperation mit seinem Forscherteam  gelungen eindeutig die Gene für die Synthese einer Hemizellulose zu identifizieren. Hemizellulosen vernetzten Zellulose und sind damit ein integraler Bestandteil der Struktur und auch Funktion der Zellwand. Durch Mutantenkombinationen der Modelpflanze Arabidopsis thaliana ist es dem Team gelungen, Pflanzen zu generieren, denen die Hemizellulose komplett in der Zellwand fehlt. Überraschender Weise wächst diese Mutantenpflanze fast normal, was darauf hindeutet, dass die Pflanze ein Reserve-Systeme besitzt, was die Funktionen der Hemizellulose übernehmen kann.
https://www.pnas.org/content/early/2020/07/30/2007245117

Synthetische Biologie: Veröffentlichung in NATURE METHODS

Optogenetik: Mit Licht Pflanzenprozesse steuern
Einem Forschungsteam in der Biologie und CEPLAS an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) ist es zusammen mit Kollegen der Universität Freiburg gelungen, ein optogenetisches Werkzeug für den Einsatz in der Pflanzenforschung zu entwickeln. Mit ihm können per Licht Prozesse in Pflanzen präzise gesteuert werden, wie sie nun in NATURE METHODS berichten. (mehr...)

Neuer Hinweis auf Zusammenhang zwischen Alzheimer und Diabetes

Krankhaft verklumpte Eiweiße sind für eine Reihe von Erkrankungen charakteristisch. Dazu zählen unter anderem Alzheimer, Parkinson und der verbreitete Typ-2-Diabetes. Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich (FZJ), der Heinrich-Heine-Universität (HHU) und der Universität Maastricht haben mittels Kryo-Elektronenmikroskopie nun erstmals ein scharfes Bild davon erhalten. (mehr...)

NEU: Marktplatz Biologie

Nur für Mitglieder der WE-Biologie!
Ein paar Möbel zuviel, Drucker defekt und noch Toner übrig, die Zentrifuge schon entsorgt aber die Rotoren noch vorhanden, Projekt erfolgreich abgeschlossen und wohin mit dem restlichen Verbrauchmaterial....
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